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Herzlich Willkommen
English users will find a special english version of fluxflux-wind at an english webpage!
Willkommen
auf der Homepage von fluxflux-wind, einem Spezialrelease für
das MSI Wind U100 (80 GB, das mit 160 GB konnte ich noch nicht testen)!
Der Medion Akoya Mini E1210 wird mit diesem Release
unterstützt,
ist aber von mir persönlich nicht getestet worden, da ich
keinen
zur Verfügung habe! Ich bin deshalb auf Rückmeldungen
von
Nutzern angewiesen, was Fn-Tasten, OSD und Suspend betrifft ...
fluxflux ist ein PCLinuxOS-Remaster
(vielen Dank an die PCLinuxOS-Crew für die Basis von
fluxflux!),
das als Live-CD erstellt und
darüber hinaus auch für eine schnelle Installation
auf die
Festplatte bestens geeignet ist.
Das System ist ein voll konfiguriertes und alltagstaugliches
Live-System mit allen für den durchschnittlichen PC-Nutzer
notwendigen
Programmen (Textverarbeitung, drucken, scannen, chatten,
Samba, Bildverwaltung, Bildbearbeitung, Audioanwendungen,
Videoanwendungen,
brennen von CDs und DVDs, Internet, Mail und mehr).
Einen besonderen
Dank
möchte ich an Michael Bischof und Mathias
Lusting richten. Michael Bischof hat fluxflux insofern mit
"angeschoben", als er die Test-Version bei einem Treffen seiner
Linux-User-Gruppe vorgestellt hat. Nach dem Testen der Live-CD hat dann
Mathias Lustig in Absprache mit Michael Bischof seinen Server mit einer
eigenen Domain für fluxflux zur Verfügung gestellt
und bietet
so die Plattform für den Download und diese Homepage. Danke
auch
an
die beiden für die Kostenübernahme.
Ich danke hier auch allen, die mir ihr Wissen zur Verfügung
gestellt haben. Nur mit diesem Wissen und dem "Ausprobieren" (ich habe
keine EDV-/Informatik-Ausbildung) konnte ich die vorliegende Live-CD
mit den beinhalteten Skripten und Eigenschaften erstellen.
Ich hoffe, dass Sie hier nützliche Informationen finden!
Über eine Rückmeldung freue ich mich ...
Wichtige Informationen rund um fluxflux finden Sie unter Tipps oder im Forum.
Irgendwann im Dezember: Release fluxflux-wind-2008-3 (als ISO)
- Das System wird an das aktuelle englische Release
angepasst, in dem neueste Kernelmodule und ACPI
standardmäßig enthalten sind
- Updatefähigkeit via Synaptic für fluxflux-Optionen wird möglich sein
- Wird daher ein Final-Release werden, da alle
Änderungen zukünftig via Synaptic eingespielt werden
können (rolling release)
- ...
12.09.2008: Release fluxflux-wind-2008-2 (als ISO, auch für
den Medion Akoya Mini E1210 nutzbar)
- Upates bis 12.09.2008 enthalten
- Gesamtgröße ISO 541 MB
- Gesamtgröße installiertes System
1,65 GB
- System kann von der Live-CD oder einem
Live-USB-Device
(Stick/SDHC/HDD) als reales Linux auf die interne Festplatte, eine SDHC
im Kartenleser oder USB-Adapter oder auf jedes USB-Gerät
installiert werden, Dauer je nach Schreibgeschwindigkeit des
Datenträgers ab ca. 10 Minuten.
- Kernel 2.6.22.17.tex2 (i686)
mit aktuellen
v4l-Treibern für DVB-T-Sticks (Firmware wird evtl. noch
benötigt) und jetzt auch mit WLAN-Treibern fürs Akoya
- Bootfähiger USB-Stick kann aus dem ISO
erstellt
werden, ohne das ISO zu booten (in Linux und in Windows, Anleitung
weiter unten auf dieser Seite)
- Der modifizierte Installer kopiert vorgefertigte
initrd.img-Dateien ins installierte System, damit das System nach der
Installation auch von SATA sauber booten kann (unterstützt
werden
Rootpartitionen mit ext3/reiserfs/xfs-Dateisystem!)
- Neue Software: Firefox3 in deutsch
- Batterie-Anzeige schließt jetzt automatisch
- Optische und akkustische Batterie-Warnung auf
Erfahrungswerte angepasst
- UMTS-Modem Huawei E160, E169, E169G, E 170 und E220
werden
automatisch erkannt, mit usb_modeswitch in den Betriebszustand
geschaltet (egal ob vor dem Booten oder im laufenden Betrieb) und per
net_applet konfiguriert. Nach einmaliger Eingabe der PIN geschieht dies
alles völlig automatisch beim Booten und eine UMTS-Verbindung
wird
aufgebaut (PIN-geschützt)
- Wer mit einem UMTS-Modem das net_applet nicht
verwenden möchte, der findet hier
eine Speziallösung, die völlig automatisch
abläuft und keine PIN am PC speichert!
- Hinweis
für Akoya-Nutzer: die geladene xorg.conf unterstützt
das Touchpad des Akoya nur mit den Grundfunktionen. Hier
findet sich eine angepasste /etc/X11/xorg.conf, die bei einer
Installation ins System kopiert werden kann ...
- Hinweis: Im Live-System müssen Webcam und
Bluetooth
eingeschaltet sein, da offensichtlich auf manchen Geräten die
Fn-Tasten hier nicht sauber angesprochen werden. Im installierten
System gibt es keine Probleme, Fn+F6 schaltet die Webcam (mit
OSD-Anzeige), Fn+F11 (wiederholt) Bluetooth und WLAN.
- Druckereinrichtung: Am einfachsten über
Firefox mit der URL localhost:631
- Autologin des neuen Nutzers: Im Menü -
Settings -
Anmeldefenster wählen und dort auf Sicherheit gehen, gast
durch
den neuen Nutzernamen ersetzen, über das
Schließen-Feld ganz
unten speichern.
- Hinweis: Bei einem neu angelegten Nutzer den
Downloadordner für Firefox anpassen!
- Hinweis: Bei einer Festplatteninstallation unbedingt
die
BIOS-Option AHCI auf "Disabled" stellen, sonst sinkt der Plattenzugriff
von 46 MB/sec auf 20 MB/sec (gemessen mit "hdparm -t /dev/sda")!
- Einfache WLAN-Konfiguration.
- Für alle geläufigen Anwendungen
sind geeignete Programme an Bord.
- Funktionstasten sind wie auf dem Wind bezeichnet
belegt,
zusätzliche Shortcuts eingerichtet (mehr dazu im
Bitte_lesen.txt
auf dem Desktop des Live-Systems).
- System kann schnell und einfach installiert werden.
- Suspend-to-Ram (Fn+F12) funktioniert auch im
Live-System von CD/USB (Boot-Gerät nur nicht entfernen!).
- Genaue Beschreibung, Fn-Tasten-Belegung und
Shortcuts: hier
weiterlesen
...
Bekannte
Fehler in 2008-2:
- Wer das System fest installiert, der muss die /root/xorg.conf löschen,
damit die richtige Datei /etc/X11/xorg.conf verwendet wird und
Änderungen am X-Server auch nach einem Reboot wieder benutzt werden.
- Suspend-to-Ram (Fn+F12) scheint auf manchen
Geräten
oder unter bestimmten Umständen Probleme zu machen - kein
ordentlicher Resume mehr möglich.
- Hier ein "Workaround", wie es gefixt werden kann: Forenbeitrag, Antwort 23
- Hier ein neuer RaLink-Treiber (Kernelmodul) und ein "Workaround" dazu: Forenbeitrag, erster Beitrag
15.08.2008: Start-Release fluxflux-wind-2008-1 (als ISO)
- Updates bis 15.08.2008 enthalten
- Gesamtgröße ISO 540 MB
- Gesamtgröße installiertes System
1,65 GB
- Kernel 2.6.22.17.tex2 (i686)
mit aktuellen v4l-Treibern für DVB-T-Sticks (Firmware
wird evtl. noch benötigt)
- Design und Bootsplash mit Bildern
von Richard
Mohler
- Neuer kommentierter Installer mit Installationshilfe
im
Hintergrund und Popupfenstern an den entscheidenden Stellen wie
Partitionierung und Installation des Bootloaders
- Installiertes System benötigt ca. 1,65 GB
Festplattenspeicher (kann auch auf externe Medien wie USB-HDD,
USB-Stick, SDHC installiert werden)
- Bootfähiger USB-Stick kann aus dem ISO
erstellt
werden, ohne das ISO zu booten (in Linux und in Windows, Anleitung
weiter unten auf dieser Seite)
- Der modifizierte Installer kopiert vorgefertigte
initrd.img-Dateien ins installierte System, damit das System nach der
Installation auch von SATA sauber booten kann (unterstützt
werden
Rootpartitionen mit ext3/reiserfs/xfs-Dateisystem!)
- Druckereinrichtung: Am einfachsten über
Firefox mit der URL localhost:631
- Autologin des neuen Nutzers: Im Menü -
Settings -
Anmeldefenster wählen und dort auf Sicherheit gehen, gast
durch
den neuen Nutzernamen ersetzen, über das
Schließen-Feld ganz
unten speichern.
- Hinweis: Bei einer Festplatteninstallation unbedingt
die
BIOS-Option AHCI auf "Disabled" stellen, sonst sinkt der Plattenzugriff
von 46 MB/sec auf 20 MB/sec (gemessen mit "hdparm -t /dev/sda")!
- Einfache WLAN-Konfiguration.
- Für alle geläufigen Anwendungen
sind geeignete Programme an Bord.
- Funktionstasten sind wie auf dem Wind bezeichnet
belegt,
zusätzliche Shortcuts eingerichtet (mehr dazu im
Bitte_lesen.txt
auf dem Desktop des Live-Systems).
- System kann schnell und einfach installiert werden.
- Suspend-to-Ram (Fn+F12) funktioniert auch im
Live-System von CD/USB (Boot-Gerät nur nicht entfernen!).
- Genaue Beschreibung, Fn-Tasten-Belegung und
Shortcuts: hier weiterlesen
...
- ... und so sieht es aus:
Verwendung von fluxflux-wind (beim Einschalten des Wind F11 solange
gedrückt halten, bis das blaue Fenster mit der Bootauswahl
angezeigt wird, dann das gewünschte Gerät
wählen):
- Als Live-CD (ISO auf Rohling brennen, booten).
- Als Live-USB/SHDC: Anleitung siehe unten.
- Als installiertes, reales Linux auf interner
Festplatte des
Wind: Live-Version booten und Installer starten (kommentiert, gparted
steht zum Bearbeiten der NTFS-Partition im Live-System zur
Verfügung).
- Als installiertes, reales Linux auf
SHDC/USB-Stick/USB-HDD: Live-Version booten und Installer starten, dem
Menü folgen.
- System bootet im Live-Modus wie auch im real
installierten
Modus von allen gängigen Medien: interne Festplatte, externe
USB-Festplatte, USB-Stick, SDHC im Kartenleser des Wind, SHDC im
USB-Adapter.
Erstellen eines bootfähigen USB-Sticks aus dem ISO, ohne
dieses zu booten (Live-System):
Im
Linux-System:
- In einem
laufenden Linux-System den USB-Stick (FAT 32, mindestens 600 MB
Partitionsgröße) einhängen
- ISO mounten
(als root in der Konsole):
- CODE: mount
-o loop /Pfad/zum/ISO /mnt/loop (/mnt/loop erstellen, falls nicht
vorhanden)
- Auf den
USB-Stick wechseln (als root in der Konsole):
- CODE: cd
/media/USB-Stick (oder wie auch immer er eingehängt ist)
- CODE: cp
-Rf /mnt/loop/* .
- CODE: sync
- CODE:
./bootinst.sh
- Dem
Menü folgen und der USB-Stick ist bootfähig.
- Voraussetzung:
installierte mtools im laufenden Linux!
Im
Windows-System (2000, NT, XP):
- ISO als
Image auf die Festplatte brennen oder auf CD
- USB-Stick
(FAT 32, mindestens 600 MB
Partitionsgröße) in USB-Port stecken
- Alle
Dateien aus dem Image oder der CD auf den Stick kopieren
- Auf den
USB-Stick navigieren/wechseln
- Die
Batch-Datei "bootinst.bat" anklicken und den Anweisungen folgen
- Es wird ein
bootfähiger USB-Stick erstellt, lediglich das
Grub-Bootmenü
kann beim Booten nicht angezeigt werden, des halb beim Booten auf dem
MSI Wind einfach ENTER drücken, wenn der Bootprompt erscheint.
- Nach dem
ersten Bootvorgang kann der Installer gefixt werden, dazu ein terminal
öffnen und eingeben:
- su -
- root
- cd
/initrd/cdrom
- ./bootinst.sh
- Dem
Menü folgen und syslinux installieren. Bei einem Reboot steht
das volle Menü zur Verfügung.
Hinweise:
Wer Probleme mit WLAN und nicht mehr startenden Programmen hat, der
findet hier eine Lösung: http://www.pclinuxos.de/smf/index.php?topic=3915.msg38230#msg38230
Wer Suspend-to-Ram und Suspend-to-Disk nutzen möchte, der soll
bitte die beiden folgenden Skripte zusätzlich herunterladen
und im
laufenden Live-System mit gleichem Namen als root nach /root/ kopieren,
damit WLAN
nach den Suspend-Modis wieder richtig gestartet wird!
suspend
(Rechtsklick - Ziel speichern unter - suspend als Name wählen)
suspend-to-ram
(Rechtsklick - Ziel speichern unter - suspend-to-ram als Name
wählen)
Viel Spaß mit fluxflux!
Weiterführende Anregungen nehme ich gerne entgegen ... und:
Wettbewerb habe ich keinen angetreten, gegen wen auch immer!
Thomas Schönhütl
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