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Und hier auf dieser Seite findet sich die Standard-Version von fluxflux, die für alle anderen Netbooks, Notebooks und PCs bestimmt ist!



fluxflux ist ein PCLinuxOS-Remaster (vielen Dank an die PCLinuxOS-Crew für die Basis von fluxflux!), das als Live-CD erstellt und darüber hinaus auch für eine schnelle Installation auf die Festplatte bestens geeignet ist.

Das System ist ein voll konfiguriertes und alltagstaugliches Live-System mit allen für den durchschnittlichen PC-Nutzer notwendigen Programmen (Textverarbeitung, drucken, scannen, chatten, Samba, Bildverwaltung, Bildbearbeitung, Audioanwendungen, Videoanwendungen, brennen von CDs und DVDs, Internet, Mail und mehr).

Einen besonderen Dank möchte ich an Michael Bischof und Mathias Lusting richten. Michael Bischof hat fluxflux insofern mit "angeschoben", als er die Test-Version bei einem Treffen seiner Linux-User-Gruppe vorgestellt hat. Nach dem Testen der Live-CD hat dann Mathias Lustig in Absprache mit Michael Bischof seinen Server mit einer eigenen Domain für fluxflux zur Verfügung gestellt und bietet so die Plattform für den Download und diese Homepage. Danke auch an die beiden für die Kostenübernahme.

Ich danke hier auch allen, die mir ihr Wissen zur Verfügung gestellt haben. Nur mit diesem Wissen und dem "Ausprobieren" (ich habe keine EDV-/Informatik-Ausbildung) konnte ich die vorliegende Live-CD mit den beinhalteten Skripten und Eigenschaften erstellen.

Ich hoffe, dass Sie hier nützliche Informationen finden!

Über eine Rückmeldung freue ich mich ...

Wichtige Informationen rund um fluxflux finden Sie unter Tipps oder im Forum.


21.11.2008: Release fluxflux-se-2008-8.iso in Vorbereitung
  • Es wird ein Final-Release 2008 sein, das mit PCLinuxOS-Paketen und fluxflux-Paketen up-to-date gehalten werden kann, da hier erstmals ein eigenes fluxflux-Repo eingebunden werden kann.

06.09.2008: Release fluxflux-se-2008-7.iso:

  • Gesamtgröße ISO 589 MB
  • Gesamtgröße installiertes System 1,65 GB
  • Kernel 2.6.22.15.tex3 (i686) mit Fritz-USB-WLAN-Treiber, mit aktuellen v4l-Treibern, mit kompletten ISDN-Treibern, mit neuen ALSA-Treibern und einigen neuen WLAN-Treibern (IPW2100 und IPW2200 laufen jetzt auch mit der LiveCD)
  • Neu: Firefox3 (deutsch), Skype, SMPlayer
  • Wichtigste Software auf aktuellem Stand (das ganze System wurde nicht up-to-date gebracht, da offensichtlich ein neues Release von PCLinuxOS ansteht und viele Pakete von testing nach main wandern werden)
  • Neues Design und neuer Bootsplash (ein herzliches Dankeschön geht an Richard Mohler!)
  • Neuer kommentierter Installer mit Installationshilfe im Hintergrund und Popupfenstern an den entscheidenden Stellen wie Partitionierung und Installation des Bootloaders
  • Neue Software: GRip, Skype, SMPlayer
  • Fluxbox ist nicht mehr verfügbar, die Konfigurationsarbeit dafür ist nicht mehr zu leisten bei der Vielzahl der fluxflux-Versionen
  • Installiertes System benötigt ca. 1,65 GB Festplattenspeicher (kann auch auf externe Medien wie USB-HDD, USB-Stick, SDHC installiert werden)
  • Bootfähiger USB-Stick kann aus dem ISO erstellt werden, ohne das ISO zu booten (in Linux und in Windows, Anleitung weiter unten auf dieser Seite)
  • Druckereinrichtung: Am einfachsten über Firefox mit der URL localhost:631
  • Autologin des neuen Nutzers: Im Menü - Settings - Anmeldefenster wählen und dort auf Sicherheit gehen, gast durch den neuen Nutzernamen ersetzen, über das Schließen-Feld ganz unten speichern.
  • Hinweis: Wenn auf der verwendeten Tastatur die Shortcuts nicht gehen, dann kann dies recht einfach mit dem Programm xev gefixt werden. Mehr dazu hier ...
  • Hinweis: Wer Probleme mit dem Openchrome-Treiber von PCLinuxOS und seiner Openchrome-Grafik hat, der kann diesen 3D-Treiber statt dessen verwenden (das Paket x11-driver-video-openchrome entfernen und das hier zum Download angebotene installieren, über Synaptic vorher noch libdrm-devel installieren)!
  • Hinweis: Nach dem ersten Login des neu erstellten Nutzers bei einer Festplatteninstallation bitte den Downloadordner von Firefox anpassen, der aktuell auf /home/gast/downloads zeigt!
  • Hinweis: Wer nach der Installation auf eine ext3-Rootpartition eine Kernelpanic bekommt, da seine SATA-Platte Probleme macht, der kann diese initrd.img herunterladen und mit der Live-CD ins installierte System nach /boot kopieren und danach das installierte System neu booten (es muss nach dem ersten Boot lediglich die grafische Bootoption übers PCC - Systemstart - Select a graphical theme ... wieder hergestellt werden)
  • WICHTIG: Bitte nach einer Festplatteninstallation in einem terminal folgende Befehle ausführen, damit das System ein Komplett-Update bekommt:
  • sudo apt-get update
  • sudo apt-get dist-upgrade
  • sudo apt-get clean
  • Terminal wieder schließen, damit steht der problemlosen Installation neuer Software nichts im Weg!
  • ... und so sieht es aus:



Release fluxflux-standard-2008-5.iso:
  • Alle Updates bis 31.05.2008 enthalten
  • i486-Kernel (2.6.18.8.tex5 als Grundlage) für alle Prozessoren
  • i686-Kernel (2.6.22.15.tex3) ab Pentium Pro und neuer (sollte der Kernel nicht booten, den Zusatz "noscsi" am Grub-Bootprompt anfügen!)
  • Neuer Bootsplash
  • Neue Icons
  • Bluetooth integriert
  • Wbar mit Konfigurationstool integriiert
  • AbiWord (mit allen in PCLinuxOS verfügbaren Plugins) ersetzt OpenOffice (auf vielfachen Wunsch)
  • Lightning (Terminverwaltung) in Thunderbird integriert
  • Neue Skripte integriert:
  • dvbt2avi: DVB-T streamen, rippen und anschauen gleichzeitig mit MPlayer
  • 2bthandy: Datenübertragung auf Bluetooth-Handies
  • fluxflux-vit: ATI-/NVIDIA-Installationstool auf deutsch
  • fluxflux-live-usb-installer: Installation des Livesystems auf einen USB-Stick, zwei Varianten (aus dem laufenden Livesystem heraus oder von einem separaten ISO), komplett auf deutsch
  • NTFS-Konfigurationstool gefixt
  • Verbesserungen in den enthaltenen Skripts
  • ISO-Größe auf 550 MB reduziert
  • Real installiertes System benötigt 1,5 GB Speicherplatz auf einer Linuxpartition

Release fluxflux-2008-4.iso:

  • i486-Kernel (2.6.18.8.tex5 als Grundlage) für alte Prozessoren
  • i686-Kernel (2.6.22.15.tex3)
  • geänderter Bootsplash
  • Konfiguration von Tastatur/Zeit/Länderwahl geht automatisch
  • Netzverbindung (LAN) wird automatisch gestartet, wenn ein DHCP-Server erreichbar ist
  • Netzwerkkonfiguration für WLAN/Modem wird nach Starten des Windowmanagers automatisch gestartet

Fertige ISOs und mehr finden sich auch bei diversen Shops im Internet!

Erstellen eines bootfähigen USB-Sticks aus dem ISO, ohne dieses zu booten (Live-System):
  • ISO downloaden
  • Sollte der fertig erstellte Stick nicht booten und die Meldung bringen, dass die LiveCD nicht gefunden werden kann und mit einer Shell endet, dann im 1Syslinux-Bootmenü den Cheatcode "bootfrom=/dev/sda1" entfernen und dann erst booten
Im Linux-System:
  • In einem laufenden Linux-System den USB-Stick (FAT 32, mindestens 600 MB Partitionsgröße) einhängen
  • ISO mounten (als root in der Konsole):
  • CODE: mount -o loop /Pfad/zum/ISO /mnt/loop (/mnt/loop erstellen, falls nicht vorhanden)
  • Auf den USB-Stick wechseln (als root in der Konsole):
  • CODE: cd /media/USB-Stick (oder wie auch immer er eingehängt ist)
  • CODE: cp -Rf /mnt/loop/* .
  • CODE: sync
  • CODE: ./bootinst.sh
  • Dem Menü folgen und der USB-Stick ist bootfähig.
  • Voraussetzung: installierte mtools im laufenden Linux!
Im Windows-System (2000, NT, XP):
  • ISO als Image auf die Festplatte brennen oder auf CD
  • USB-Stick (FAT 32, mindestens 600 MB Partitionsgröße)  in USB-Port stecken
  • Alle Dateien aus dem Image oder der CD auf den Stick kopieren
  • Auf den USB-Stick navigieren/wechseln
  • Die Batch-Datei "bootinst.bat" anklicken und den Anweisungen folgen
  • Es wird ein bootfähiger USB-Stick erstellt, lediglich das Grub-Bootmenü kann beim Booten nicht angezeigt werden, des halb beim Booten auf dem ONE einfach ENTER drücken, wenn der Bootprompt erscheint.
  • Nach dem ersten Bootvorgang kann der Installer gefixt werden, dazu ein terminal öffnen und eingeben:
  • su -
  • root
  • cd /initrd/cdrom
  • ./bootinst.sh
  • Dem Menü folgen und syslinux installieren. Bei einem Reboot steht das volle Menü zur Verfügung.

Lizenz:

Die Verwendung der hier angebotenen Software geschieht auf eigene Gefahr. Ich übernehme keinerlei Haftung für nicht funktionierende Geräte im verwendeten PC sowie für Hardware-Schäden oder Datenverluste, die ein Nutzer von fluxflux-se geltend machen könnte.


Und hier zum Download der Live-CD:

fluxflux-se-2008-8.iso (in den nächsten Tagen erhältlich, DeadLine 28.11.2008)

fluxflux-se-2008-8-iso.md5

 
Viel Spaß mit fluxflux!

Thomas Schönhütl.




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